Wirkstoff: Testosteron-Enantat
Packung: 1 ml Ampulle [250 mg / ml]
Empfohlene Dosierung: 250–1000 mg pro Woche
Dauer: 6–16 Wochen
Arzneimittelklasse: Anaboles/androgenes Steroid
Marke: Caspian
Was ist Androne 1 ml 250 mg Caspian?
Testosteron-Enantat wird allgemein von Bodybuildern verwendet, um die Muskelmasse zu erhöhen. Außerdem ist Testosteron-Enantat die am häufigsten verwendete Form von Testosteron. Obwohl es sehr wirksam für Muskel- und Kraftzuwachs ist, ist es gleichzeitig preiswert und gut verfügbar. Testosteron-Enantat ist ein lang wirkendes Steroid mit einem einzelnen Ester. Die Esterkette ist 7 Kohlenstoffatome lang. Bei der Einnahme einer estersierten Steroiddosis setzt sich das Gesamtgewicht aus dem Estergewicht und dem Steroid zusammen. Daher wird Testosteron-Enantat häufiger als Cypionat und Sustanon bevorzugt. Wenn Sie ein Erstverwender sind, empfehlen wir Enantat oder Cypionat. Da deren Ester länger sind als die von Propionat, verringert sich dadurch die Anzahl der Injektionen. Testosteron-Enantat aromatisiert etwas stärker als Sustanon; dennoch sollten Sie Antiöstrogene wie Nolvadex und Clomid verwenden, um einer Gynäkomastie vorzubeugen.
Anwendung und Dosierung:
Generell werden 250–1000 mg pro Woche empfohlen, sofern Sie kein fortgeschrittener Bodybuilder sind. Die Dosierung variiert zwischen 250–1000 mg je nach Körpergewicht und Vorgeschichte der Steroidanwendung. Sie sollten die Dosierung mit jedem Zyklus erhöhen. Zum Beispiel: Wenn Sie in Ihrem 1. Zyklus 400 mg/Woche injizieren, sollte sie im 2. Zyklus 500 mg oder mehr betragen. Die Anwendungsdauer beträgt 8–16 Wochen; meist werden 10 Wochen bevorzugt. Testosteron-Enantat kann mit Nandrolone Decanoate, Boldenone, Primobolan und Dianabol kombiniert werden. Ein weiterer wichtiger Punkt: Sie müssen unbedingt Nolvadex, Clomid und HCG für die Post-Cycle-Therapie (PCT) einnehmen, um Nebenwirkungen dieses Präparats zu verhindern.
Nebenwirkungen von Testosteron-Enantat:
• Wassereinlagerungen
• Erhöhte Haarwuchsrate, Blutdruck, Aggressivität
• Gynäkomastie (abhängig von Ihren genetischen Merkmalen)
• Leberschädigung (tritt nur bei hohen Dosen auf)
• Akne

